Ich habe heute mehr Reis gekocht als üblich, weil ich morgen eine Portion ins Büro mitnehmen will.Während ich den Topf vom Herd nehme, klingelt das Telefon.Meine Schwester Lena sagt, sie kommt überraschend zum Mittagessen.Ich habe nur die eine Portion für morgen vorbereitet, aber die zweite Portion reicht gerade für uns beide.„Wie viel hast du noch?“fragt Lena, während sie sich die Hände wäscht.Ich zeige ihr den großen Topf und erkläre, dass ich morgen eine kleine Schüssel mitnehmen möchte.Sie nickt und sagt, dass sie gern etwas von dem Reis haben würde.Wir setzen uns an den Tisch, teilen den Reis und reden über den bevorstehenden Projekttermin.Während des Essens fällt mir ein, dass ich noch kein Brot für morgen gebacken habe.Ich könnte das Brot jetzt im Ofen backen, dann wäre es fertig, aber dann würde ich den Reis nicht mehr richtig abkühlen lassen.Nach dem Essen räume ich den Tisch ab und überlege, ob ich das Brot sofort backen soll oder erst nach dem Abkühlen des Reises.Ich entscheide, den Reis in den Kühlschrank zu stellen und das Brot danach zu machen, weil das Brot sonst zu lange warm bleibt.Lena verabschiedet sich und sagt, dass sie das nächste Mal vorher Bescheid geben wird, damit ich besser planen kann.Ich stelle den Reis in den Kühlschrank, heize den Ofen vor und schiebe den Teig hinein.Während das Brot bäckt, denke ich daran, dass ich morgen eine fertige Portion Reis im Lunchpaket haben werde.Jetzt habe ich beides: Brot für das Frühstück und Reis für das Mittagessen im Büro.